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Hartz-IV: Vermittlung arbeitsloser Jugendlicher ein Flop

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Im aktuellen Jahr sollten junge Hartz-IV-Bezieher gesetzlich eine Ausbildung, einen Arbeitsplatz oder eine Beschäftigungsmaßnahme vermittelt bekommen, so der Anspruch des Wirtschaftsministers Clement.

Entmutigte junge blonde Frau mit Bewerbungsmappe vor einem Jobcenter, Symbolbild gescheiterte Vermittlung arbeitsloser Jugendlicher

Doch die Realität sieht anders aus, dies geht aus internen Informationen der Bundesagentur für Arbeit hervor. Die Quote der unter 25-jährigen Arbeitslosengeld-Empfänger nahm stetig zu und ein Großteil davon ist bereits länger als drei Monate arbeitslos.

Demnach stieg in der ersten Hälfte 2005 die Zahl der jungen Arbeitslosengeld-II-Empfänger um ca. 50.000 auf 255.000 an und die Quote derjenigen, die länger als drei Monate offiziell ohne Arbeit waren, beträgt über 70 Prozent.

Quelle: www.spiegel.de



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