Neues Verfahren gegen Phishing-Attacken beim Online-Banking
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Die GE Money Bank will ihre Kunden mit einem eTAN genannten Verfahren vor Pishing-Attacken schützen. Dabei wird eine zusätzliche Hardware zum Einsatz gebracht, die die bisherigen TAN-Listen in Papierform ersetzen soll.Der Ablauf ändert sich kaum: der Kunde gibt seine Daten ein, der Bank-Server übermittelt daraufhin eine Prüfnummer an den Kunden, die dann in die eTAN-Box eingegeben werden muss. Erst nach erfolgter Übertragung wird die Transaktion ausgeführt.
Das eTAN-Verfahren wird von der GE Money Bank ab sofort eingesetzt. Die Kosten für die Einführung werden größtenteils von der Bank übernommen, lediglich eine einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 15 Euro wird für den Kunden erhoben.
Quelle: www.heise.de
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