Anbieter von Pornoseiten befürchten eine Pleitewelle wegen Jugendschutz
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Die Auflagen, die man Anbietern von Pornoseiten im Netz macht, sind nach Ansicht der Betreiber nicht einzuhalten. Es geht darum, dass man sich erst bei der Post oder bei einem anderen Unternehmen registrieren lassen muss, um Pornoangebote zu nutzen.Sie würden dazu führen, dass ihre Umsätze um 99 Prozent zurückgingen. Die Anbieter wollen eventuell vor Gericht ziehen. Solche Maßnahmen wären praktisch ein Verbot von Pornoseiten im Internet.
Es gibt im Moment zwei Möglichkeiten sich registrieren zu lassen, beide Möglichkeiten halten die Anbieter von Pornoseiten für zu umständlich und befürchten, dass das kein Kunde macht.
Quelle: www.heise.de
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