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Arbeitsloser bot seine Arbeitskraft bei eBay an

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Mirko Mandzel, ein 28-jähriger Bürokaufmann, wollte was gegen seine Arbeitslosigkeit tun und bot seine Arbeitskraft deshalb beim Auktionshaus eBay an. Er legte das Mindestangebot bei 2.700 Euro Bruttoverdienst fest und wollte fast jede Arbeit annehmen.

Enttaeuschte Frau mit Bewerbungsmappe vor einem Monitor mit abgelaufener Auktion ohne Gebote

Leider musste er am Ende der Auktion feststellen, dass kein Arbeitgeber ein Angebot gemacht hatte. Er selbst meinte, der Monatsverdienst sei eventuell zu hoch gewesen. Bei eBay sind mehrere ähnliche Fälle bekannt.

Menschen ohne Job versuchen jetzt, ihre Arbeitskraft im Internet zu versteigern. Foto: AP 

Der Fall eines anderen Arbeitslosen verlief ähnlich: Außer nicht seriösen Angeboten kam bei der Versteigerung nichts heraus. Er bekam einige unseriöse Angebote per E-Mail, unter anderem sollte in Eigenregie Holzhäuser verkaufen.

Quelle: www.rp-online.de



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