Nach Opel-Streik: Management will 3.200 Arbeitnehmer kündigen
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Wie bei B24 schon berichtet wurde, laufen seit dem gestrigen Mittwoch die Bänder des Automobilzulieferers Opel wieder. Die 'Süddeutsche Zeitung' berichtet indes in ihrer Donnerstagausgabe über die weiteren Pläne des angeschlagenen Unternehmens.So sollen sich laut einigen Mitarbeitern des Unternehmens ein paar harsche Einschnitte in das Rüsselsheimer Werk demnächst abzeichnen.
Die Konstruktion des Opel Astra soll von Rüsselsheim nach Detroit verschoben werden. Das Unternehmen will dadurch die Nachtschicht streichen. Betroffen wären dann 3.200 Arbeitsplätze, die abgeschafft werden sollen.
Quelle: www.koeln.de
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