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Einbruchschutz nachrüsten: Tür, Fenster, Förderung

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Fast jeder zweite Einbruch scheitert an Schlössern und Beschlägen. Wie Sie Einbruchschutz nachrüsten, was das kostet, welche Rechte Mieter haben und wo es in Bremen kostenlose Beratung gibt.

Frau prüft an ihrer Wohnungstür ein nachgerüstetes Zusatzschloss gegen Einbruch

Einbrecher wollen schnell rein und schnell wieder raus. Klemmt es an der Tür oder hält das Fenster dem Schraubendreher stand, ziehen die meisten weiter. Genau deshalb lohnt es sich, Einbruchschutz nachrüsten zu lassen, auch in einer Mietwohnung und auch ohne neue Fenster. 2025 hat die Polizei bundesweit 82.920 Wohnungseinbrüche registriert, Versuche eingerechnet. Fast die Hälfte davon, 44,9 Prozent, ist gescheitert. Oft lag es an Schlössern, Beschlägen und Riegeln, die den Tätern zu viel Zeit gekostet haben.

Auf einen Blick:

Warum sich Einbruchschutz nachrüsten lohnt

Ein Einbruch ist selten ein Werk von Profis mit Spezialwerkzeug. Die meisten Täter kommen mit einem großen Schraubendreher und hebeln ein Fenster oder eine Tür auf. Bei einem gewöhnlichen Fenster ohne Sicherung dauert das wenige Sekunden. Übliche Fensterkonstruktionen bieten nach Einschätzung der Polizei in der Regel keinen Schutz. Wer Einbruchschutz nachrüsten lässt, verwandelt diese Sekunden in Minuten, und Minuten sind das, was Einbrecher am wenigsten haben.

Dazu kommt, was ein Einbruch neben dem Schaden anrichtet. Viele Betroffene schlafen monatelang schlecht, manche ziehen sogar um. Gegen dieses Gefühl hilft keine Versicherung. Gegen den Einbruch selbst hilft vor allem Mechanik.

Auch in Bremen ist das Thema nicht kleiner geworden. Die Zahl der Wohnungseinbrüche schwankt seit Jahren auf hohem Niveau, mit einem Spitzenwert im Jahr 2023.

Balkendiagramm Wohnungseinbrüche im Land Bremen: 2020 1.506 Fälle, 2021 1.268, 2022 1.486, 2023 1.820 und 2024 1.561 Fälle einschließlich Versuchen

Für 2025 hat der Senat einen deutlichen Rückgang angekündigt und ihn auch auf mehr private Sicherungen zurückgeführt. Das zeigt: Einbruchschutz wirkt nicht nur im Einzelfall, sondern auch in der Statistik.

Wo Einbrecher reinkommen

Besonders gefährdet sind leicht erreichbare Fenster sowie Terrassen- und Balkontüren. Im Einfamilienhaus und in Erdgeschosswohnungen sind sie das erste Ziel, oft auf der Rückseite, wo niemand von der Straße aus hinsieht. In Mehrfamilienhäusern steht häufig die Wohnungstür im Mittelpunkt. Im Treppenhaus sind Täter schnell ungestört, wenn die Haustür offen steht oder jemand auf ein Klingeln hin einfach öffnet.

Ein Fehler kommt bei Einbrüchen immer wieder vor: das gekippte Fenster. Für Einbrecher ist es ein offenes Fenster, und es lässt sich mit einfachen Mitteln ganz öffnen. Auch die Hausratversicherung sieht das so. Wer bei gekipptem Fenster das Haus verlässt, handelt unter Umständen grob fahrlässig, und die Versicherung darf die Leistung kürzen, wenn der Vertrag das nicht ausdrücklich ausschließt.

Nur zugezogene Türen sind die zweite Schwachstelle. Eine ins Schloss gezogene Tür hält nur die Falle, kein Riegel greift. Mit einer Plastikkarte lässt sie sich bei vielen Türen öffnen. Schließen Sie deshalb immer zweifach ab, auch wenn Sie nur kurz einkaufen gehen.

Die Wohnungstür sichern

Wer Einbruchschutz nachrüsten will, fängt am besten an der Tür an. Dort lässt sich mit überschaubarem Aufwand viel erreichen. Diese Maßnahmen empfiehlt die Polizei, und sie lassen sich bei fast jeder Tür nachrüsten:

Übersicht Nachrüstung: an der Wohnungstür Schließzylinder nach DIN 18252, Schutzbeschlag nach DIN 18257, Zusatzschloss oder Querriegel, Bandseitensicherung, Weitwinkelspion; am Fenster Pilzkopfverriegelung, abschließbarer Griff, Zusatzsicherung nach DIN 18104, Sicherheitsglas P4A und Lichtschachtsicherung

Am Anfang steht der Schließzylinder. Er sollte nach DIN 18252 geprüft sein, mit Bohrschutz und mindestens der Angriffswiderstandsklasse 1, besser 2. Ein Zylinder, der außen weit übersteht, lässt sich abbrechen. Dagegen hilft ein Schutzbeschlag nach DIN 18257, am besten mit einer Zylinderabdeckung, die nur einen Schlitz für den Schlüssel frei lässt. Beides gehört an jede Wohnungstür.

Den größten Gewinn bringt ein Zusatzschloss. Kastenzusatzschlösser mit Sperrbügel werden innen auf das Türblatt geschraubt und greifen in ein Schließblech am Rahmen. Noch stabiler ist ein Querriegelschloss, das mit einem Stahlriegel quer über die ganze Tür bis in beide Seiten der Wand greift. Es sieht wuchtig aus, macht das Aufhebeln aber praktisch unmöglich. An der Seite mit den Scharnieren verhindern Bandseitensicherungen, dass Täter die Tür dort aushebeln.

Ein Weitwinkelspion mit mindestens 180 Grad zeigt, wer vor der Tür steht. Und eine Sperre, die die Tür nur einen Spalt öffnen lässt, schützt vor Leuten, die sich mit einem Vorwand an der Tür hineindrängen wollen.

Fenster und Terrassentür sichern

Bei Fenstern ist das Nachrüsten etwas aufwendiger, weil es viele davon gibt. Beginnen Sie mit denen, die vom Boden, vom Balkon oder über ein Garagendach erreichbar sind. Die wirksamste Lösung ist meist eine Pilzkopfverriegelung. Dabei tauscht der Fachbetrieb die normalen Rollzapfen am Fensterflügel gegen pilzförmige Zapfen und setzt passende Sicherheitsschließbleche aus Stahl in den Rahmen. Die Pilzköpfe verhaken sich darin, sodass der Flügel nicht mehr herausgehebelt werden kann.

Wo das nicht geht, etwa bei älteren Fenstern, gibt es aufschraubbare Zusatzsicherungen nach DIN 18104, zum Beispiel Stangenschlösser oder Fensterriegel. Abschließbare Fenstergriffe sind sinnvoll, reichen aber allein nicht aus. Sie verhindern, dass jemand den Griff durch ein Loch in der Scheibe dreht, schützen aber nicht vor dem Aufhebeln.

Die Scheibe selbst ist seltener das Problem, weil Glasbruch Lärm macht. Wer trotzdem nachbessern will, nimmt Verbundsicherheitsglas ab der Klasse P4A. Ohne gesicherte Beschläge bringt aber auch das beste Glas wenig. Kellerfenster sichern Sie am besten über den Lichtschacht: Eine Rollenrostsicherung verhindert, dass der Gitterrost abgehoben wird. Rollläden helfen nachts, tagsüber verraten geschlossene Rollläden eher, dass niemand zu Hause ist.

Neu kaufen statt nachrüsten: die Widerstandsklassen

Stehen ohnehin neue Fenster oder eine neue Wohnungstür an, kaufen Sie am besten gleich geprüfte einbruchhemmende Bauteile. Ihre Widerstandsklasse steht nach DIN EN 1627 auf dem Produkt, abgekürzt mit RC für Resistance Class. Die Polizei empfiehlt mindestens RC2.

KlasseErwarteter TäterWiderstandszeit
RC1 NGelegenheitstäter mit körperlicher Gewalt wie Treten oder Schulterwurfkeine Prüfung mit Werkzeug
RC2 NGelegenheitstäter mit einfachem Werkzeug wie Schraubendreher, Zange, Keile3 Minuten, ohne geprüftes Sicherheitsglas
RC2wie RC2 N, zusätzlich mit einbruchhemmender Verglasung3 Minuten
RC3Täter mit zweitem Schraubendreher und Kuhfuß5 Minuten

RC2 N kommt ohne einbruchhemmendes Glas aus und ist deshalb günstiger. Wo Täter ungestört arbeiten können, etwa an der Terrassentür zur uneinsehbaren Gartenseite, ist RC2 oder sogar RC3 die bessere Wahl. Wichtig ist, dass das ganze Bauteil geprüft ist, also Rahmen, Beschlag, Glas und der fachgerechte Einbau. Ein RC2-Fenster, das mit drei Schrauben locker im Mauerwerk sitzt, hält nicht, was das Etikett verspricht.

Alarmanlage, Kamera, Smart Home

Elektronik ergänzt die Mechanik, sie ersetzt sie nicht. Eine Alarmanlage meldet einen Einbruch, verhindert ihn aber nicht. Bis jemand reagiert, sind Täter oft schon wieder weg. In der Reihenfolge gilt deshalb: zuerst Tür und Fenster sichern, dann über eine Alarmanlage nachdenken.

Funk-Alarmsysteme, Tür- und Fensterkontakte oder Kameras mit Bewegungsmelder sind heute günstig und schnell installiert. Achten Sie bei Kameras darauf, nur Ihr eigenes Grundstück zu filmen und nicht den Gehweg oder das Nachbarhaus. Und bedenken Sie, dass vernetzte Geräte selbst eine Schwachstelle sein können. Wie Sie Kameras, smarte Schlösser und Router gegen Angriffe abschirmen, steht im Ratgeber Smart Home absichern.

Einbruchschutz nachrüsten als Mieter

Viele Mieter glauben, sie dürften an Tür und Fenster nichts verändern. Seit 2020 haben sie aber einen gesetzlichen Anspruch: Der Vermieter muss bauliche Veränderungen erlauben, die dem Einbruchsschutz dienen. Das steht in Paragraf 554 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Ablehnen darf er nur, wenn ihm die Maßnahme auch unter Berücksichtigung Ihrer Interessen nicht zuzumuten ist. Er kann eine zusätzliche Sicherheit verlangen, etwa für den späteren Rückbau.

Fragen Sie trotzdem vorher schriftlich und beschreiben Sie, was eingebaut werden soll. Klären Sie dabei auch, ob die Sicherungen beim Auszug bleiben dürfen. Viele Vermieter sind froh, wenn sie bleiben. Kleinere Dinge wie ein neuer Schließzylinder lassen sich ohnehin beim Auszug zurücktauschen. Für Wohnungseigentümer gilt Ähnliches: Sie können nach Paragraf 20 des Wohnungseigentumsgesetzes von der Eigentümergemeinschaft verlangen, angemessene Maßnahmen zum Einbruchsschutz zu gestatten.

Was es kostet und wer zahlt

Die Preise hängen stark vom Produkt und vom Zustand von Tür und Fenster ab, deshalb sind Angebote von Fachbetrieben der einzige verlässliche Maßstab. Als Anhaltspunkt: Für eine nachgerüstete Pilzkopfverriegelung nennt die Stiftung Warentest 150 bis 250 Euro pro Fenster. Ein Querriegelschloss an der Wohnungstür kostet mit Einbau etwa 500 Euro, ein einfaches Zusatzschloss weniger. Eine Erdgeschosswohnung mit Wohnungstür und drei Fenstern lässt sich damit oft für rund 1.000 bis 1.500 Euro deutlich besser sichern.

Einen Zuschuss für Einbruchschutz bietet die KfW derzeit nicht an. Übrig ist der KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“. Mit ihm können Sie auch Einbruchschutz nachrüsten, der Kredit reicht bis 50.000 Euro je Wohnung. Antragsberechtigt sind Eigentümer und Mieter. Die Arbeiten muss ein Fachunternehmen ausführen, Eigenleistungen werden nicht gefördert. Den Antrag stellen Sie über Ihre Bank, und zwar bevor Sie den Auftrag vergeben.

Für kleinere Vorhaben ist der Steuerbonus für Handwerkerleistungen meist der einfachere Weg. Sie ziehen 20 Prozent der Arbeitskosten direkt von Ihrer Steuerschuld ab, höchstens 1.200 Euro im Jahr. Das gilt auch für Mieter. Materialkosten zählen nicht mit, deshalb sollte die Rechnung Arbeit und Material getrennt ausweisen. Bezahlen müssen Sie per Überweisung, nicht bar. Und: Für dieselbe Maßnahme gibt es entweder den zinsverbilligten Kredit oder den Steuerbonus, nicht beides. Wer Geschäftsräume sichert, etwa einen Laden oder ein Büro, setzt die Kosten als Betriebsausgabe an.

Beratung in Bremen und der Weg zum Fachbetrieb

Bevor Sie Einbruchschutz nachrüsten lassen, holen Sie sich eine neutrale Einschätzung. Die polizeilichen Beratungsstellen beraten kostenlos und ohne Verkaufsinteresse. In Bremen übernimmt das das Präventionszentrum der Polizei Bremen, Am Wall 195. Einen Termin vereinbaren Sie online über die Website der Polizei oder telefonisch unter 0421 362-19003. In Bremerhaven berät die Ortspolizeibehörde, den Kontakt finden Sie auf polizei.bremerhaven.de. Eine Übersicht aller Stellen in Deutschland bietet die Beratungsstellensuche der Polizei.

Sechs Schritte zum Einbruchschutz: kostenlose Polizeiberatung, Schwachstellen ordnen, als Mieter den Vermieter fragen, Fachbetrieb aus dem Polizeiverzeichnis beauftragen, KfW-Kredit oder Steuerbonus nutzen, Rechnung überweisen

Für den Einbau empfiehlt die Polizei Fachbetriebe aus ihrem eigenen Verzeichnis. Diese Betriebe haben sich verpflichtet, geprüfte Produkte fachgerecht einzubauen. Gerade bei Nachrüstprodukten entscheidet die Montage über die Wirkung: Eine Zusatzsicherung, die mit zu kurzen Schrauben in einem weichen Rahmen sitzt, gibt beim ersten Hebeln nach.

Wer selbst handwerklich geschickt ist, kann einfache Dinge wie abschließbare Griffe auch selbst montieren. Bei Zusatzschlössern, Pilzkopfverriegelungen und Querriegeln lohnt sich der Fachbetrieb, schon wegen der Förderung und des Steuerbonus, die es für Eigenleistung nicht gibt.

Was nichts kostet: Verhalten im Alltag

Die beste Technik nützt wenig, wenn der Schlüssel unter der Fußmatte liegt. Ein paar Gewohnheiten machen es Einbrechern deutlich schwerer:

Besonders aufmerksam sollten Sie in der dunklen Jahreszeit sein. Wenn es früh dunkel wird, sehen Täter schnell, welche Wohnungen leer sind. Die Polizei nutzt deshalb jedes Jahr den Tag der Zeitumstellung im Herbst als bundesweiten Tag des Einbruchschutzes.

Wenn doch eingebrochen wurde

Gehen Sie nicht hinein, wenn Sie Spuren an der Tür sehen, denn die Täter könnten noch da sein. Rufen Sie die 110 und fassen Sie nichts an, bis die Polizei die Spuren gesichert hat. Danach erstellen Sie eine Liste der gestohlenen Dinge für Polizei und Hausratversicherung und melden den Schaden dort so schnell wie möglich.

Sind Bankkarten weg, lassen Sie sie über den Sperrnotruf 116 116 sperren. Wurde ein Handy gestohlen, hilft die Anleitung, was in den ersten 30 Minuten nach einem Handydiebstahl zu tun ist. Fehlen Schlüssel, tauschen Sie die Schlösser. Die Hausratversicherung übernimmt in der Regel auch die Kosten für das Austauschen der Schlösser und für Reparaturen an Tür und Fenster der Mietwohnung. Und wer nach einem Einbruch ohne Laptop dasteht, merkt schnell, wie viel an Fotos und Dokumenten daran hing. Gegen diesen Verlust hilft nur eine Kopie an einem anderen Ort.

Viele Betroffene entscheiden sich erst nach einem Einbruch, Einbruchschutz nachrüsten zu lassen. Die Beratung der Polizei steht Ihnen auch dann offen, und sie hilft dabei, aus dem Schreck einen Plan zu machen.

Häufige Fragen

Diese Fragen tauchen immer wieder auf, wenn jemand Einbruchschutz nachrüsten möchte.

Was bringt am meisten, wenn das Budget knapp ist?

An der Wohnungstür ein guter Schließzylinder mit Schutzbeschlag und ein Zusatzschloss, an leicht erreichbaren Fenstern abschließbare Griffe plus eine Aufhebelsicherung. Und das Verhalten: immer abschließen, nie ein Fenster gekippt lassen.

Darf ich als Mieter Einbruchschutz nachrüsten?

Ja. Nach Paragraf 554 BGB muss der Vermieter bauliche Veränderungen zum Einbruchsschutz grundsätzlich erlauben. Fragen Sie vorher schriftlich und klären Sie, ob die Sicherungen beim Auszug bleiben dürfen.

Gibt es noch einen Zuschuss von der KfW?

Derzeit nicht. Die KfW fördert Einbruchschutz über den Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“. Alternativ können Sie 20 Prozent der Arbeitskosten als Handwerkerleistung von der Steuer abziehen, aber nicht beides für dieselbe Maßnahme.

Ist die Beratung der Polizei wirklich kostenlos?

Ja. Die polizeilichen Beratungsstellen beraten kostenlos und neutral, sie verkaufen nichts. In Bremen vereinbaren Sie den Termin mit dem Präventionszentrum der Polizei.

Lohnt sich eine Alarmanlage?

Als Ergänzung ja, als Ersatz für mechanische Sicherungen nein. Eine Alarmanlage meldet einen Einbruch, aber sie hält niemanden auf. Zuerst sollten Tür und Fenster gesichert sein.

Zahlt die Hausratversicherung, wenn das Fenster gekippt war?

Nicht unbedingt in voller Höhe. Ein gekipptes Fenster gilt als offen, und die Versicherung darf bei grober Fahrlässigkeit kürzen. Manche Tarife verzichten ausdrücklich auf diesen Einwand. Prüfen Sie Ihre Bedingungen.

Einbruchschutz nachrüsten: Ihr nächster Schritt

Beginnen Sie mit einem Termin bei der Beratungsstelle der Polizei. Danach wissen Sie, welche Tür und welche Fenster zuerst drankommen und was Sie sich sparen können. Warten Sie damit nicht bis zum nächsten Einbruch in der Nachbarschaft. Gerade in der dunklen Jahreszeit wirkt jede Sicherung, die schon eingebaut ist.

Die Investition ist überschaubar, gemessen an dem, was sie verhindert. Fast jeder zweite Einbruchsversuch scheitert heute an Sicherungen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung zu dieser Hälfte gehört. Und denken Sie an das, was sich nicht ersetzen lässt: Wer Fotos und Dokumente nur auf einem Gerät hat, sollte seine Daten jetzt sichern, damit ein Einbruch nicht auch die Erinnerungen kostet.



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