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Killerspiele allein führen nicht zu Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen

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Wie eine Untersuchung von Erziehungswissenschaftlern und Psychologen der Universitär Tübingen zeigte, führt der Konsum so genannter PC-Killerspiele nicht zwangsläufig zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen.

Besorgte Mutter im Jugendzimmer neben Monitor und Gamepad, Schriftzug Gewalt kommt nicht vom Spiel



Neben der schulischen Situation, der individuellen Persönlichkeit und dem Verhältnis zu Gleichaltrigen (sogenannten Peergroups) nehme vor allem die familiäre Situation eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Jugendlichen ein. "Wer in einem Elternhaus aufwächst, in dem Gewalt an der Tagesordnung ist, ist für Gewalt in Medien anfälliger", meint Günter L. Huber, Professor für Pädagogische Psychologie. "Umgekehrt werden die Einflüsse von medialer Gewalt in sehr harmonischen und liebevollen Familien stark abgefedert."



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