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Weltweites Missfallen über Iran-Wahl und es kommt noch härter..

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Weltweit haben Regierungen ihr Missfallen über die kürzlich verlaufene Wahl im Iran und den daraus resultierenden Wahlsieger, den konservativen Hardliner Mahmud Ahmadinedschad, kund getan.

So nannte Israel die Wahl undemokratisch, die USA beschwerte sich erneut über den Ausschluss vieler Kandidaten vor der Wahl. Franco Frattini, EU-Justizkommissar, verlangte nun eine klare Stellungnahme seitens Iran zu den Streitpunkten.

Allein aus Russland gab es keine Kritik - Wladimir Putin beglückwünschte den neuen Präsidenten Irans. Als Antwort auf die Kritik aus Europa und den USA gab es promt eine Antwort - man soll den neuen Präsidenten erstmal regieren lassen.

Quelle: www.blick.ch

UPDATE

Neuer Präsident will Atomprojekt nicht abbrechen

Der neu gewählte Präsident Mahmud Ahmadinedschad sagte u. a. in seiner Fernsehansprache vom Sonntag, dass er das Atomprojekt nicht abbrechen werde.

«Irans friedliche Technologie ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Errungenschaften der iranischen Jugend», so Ahmadinedschad. Er werde an der Zusammenarbeit mit den Europäern festhalten, eine Zusammenarbeit mit Amerika lehnte er jedoch ab.

Der Iran werde sich in Zukunft nur auf sich selbst verlassen, weiter betonte Ahmadinedschad, dass er versuchen wird, die Beziehungen zu allen Ländern, die dem Iran friedlich gesonnen sind, zu verbessern.

Quelle: www.n24.de



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