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Nach Flutkatastrophe: Händler treiben Handel mit Kindern und missbrauchen sie

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'Es gibt Berichte über Erwachsene, die allein stehende Kinder auf der Straße ansprechen', beschrieb ein UNICEF-Sprecher. UNICEF ist über allein herumlaufende Kinder besorgt. In Sri Lanka sollen Flutopfer-Kinder missbraucht worden sein.

Thailand und andere von der Naturkatastrophe betroffene Länder seien Drehscheiben für Kinderhandel. Menschenhändler nutzen solche Krisensituationen dann, um Kinder zu missbrauchen, erklärte der UNICEF-Sprecher.

300 Kinder werden noch vermisst. Was mit ihnen passiert ist, ist noch unklar. Via SMS wird nach Angaben der Presse die 'Beschaffung' von Drei- bis Zehnjährigen angeboten. 1,5 Mio. Kinder - viele traumatisiert - sind von der Flutkatastrophe betroffen.

Quelle: www.heute.de



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