Höhrer Renditen für Stromkonzerne
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Damit die Stromkonzerne neue und modernere Leitungen bauen können, hat ihnen die Bundesnetzagentur höhere Renditen zugebilligt. So können die Konzerne mit Mehreinnahmen von 270 bis zu 300 Millionen pro Jahr rechnen.
Die Investitionen in Strom- und Gasleitungen werden so attraktiver und Netzbetreiber könnten so ihre Pläne zum Verkauf nich tmehr mit unzureichenden Renditen begründen, so die Begründung des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Altanlagen werden künftig mit 7,56 statt 6,5 Prozent, das Kapital zum Bau von Neuanlagen mit 9,29 statt wie bisher 7,91 Prozent verzinst.
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