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Ausschreitungen nach WM-Aus der Türkei: Schweizer Spieler im Krankenhaus

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Nach Abpfiff der Playoff-Partie Türkei gegen Schweiz rannten die Eidgenossen unverzüglich in die Katakomben, obwohl sie kurz zuvor die WM-Endrundenteilnahme in Deutschland sichergestellt hatten, da die Zuschauer im Stadion Wurfgeschosse abfeuerten.

Doch auch im Kabinengang spielten sich tumultartige Szenen ab: Sicherheitskräfte sowie türkische Ersatzspieler wurden handgreiflich. Der schweizer Profi Stephane Grichting wurde ins Krankenhaus eingeliefert, weil ihn ein Tritt in den Unterleib traf.

Auch der eidgenössische Torwarttrainer Erich Burgener wurde von einem Wurfgeschoss am Auge verletzt. Die Kabine konnte die Schweizer Delegation sogar Stunden später nicht verlassen.
Die Ausschreitungen in Istanbul werden von der FIFA beurteilt.

Quelle: www.kicker.de und weitere Top News unter www.shortnews.stern.de



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