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Hartz IV: Bewusst eingebauter ''Softwarefehler'' bringt Millioneneinsparungen

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Bei der Software, die zur Berechnung des Arbeitslosengeld II benutzt wird, hat das Jahr nur 360 Tage. Dies sei aber kein Fehler, sondern bewusst so eingebaut, um Ansprüche leichter errechnen zu können.

Kritisch blickende Geschaeftsfrau an einem Behoerdenschreibtisch mit Aktenstapeln und einem Monitor mit Zahlentabelle und Euro-Symbol als Symbol fuer einen bewusst eingebauten Softwarefehler

Zusätzlich werden dank des kürzeren Jahres Millionen gespart. Zuletzt wurde in den Medien auch berichtet, dass Arbeitsagenturen einen Cent auszahlen, um so die Krankenversicherung zu gewährleisten. Dies geschehe auch bewusst und ist kein Softwarefehler.

Das einzige Softwareproblem, das die Arbeitsagenturen haben, ist e-Mailtechnischer Natur. Die Datei der Wissensdatenbank ist nämlich mitterweile auf über zwei MB angewachsen. Deshalb werden die Datenbankmails immer öfter wegen zu großer Anhänge geblockt.

Quelle: www.heise.de



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