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Fußball-WM 2006: Verkauf von Milch verboten

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Der deutsche Coca-Cola-Konzern hat den zwölf WM-Städten mit Berufung auf die Regularien der FIFA mitgeteilt, dass bei allen offiziellen WM-Veranstaltungen der Verkauf von Milch verboten sei. Coca-Cola zahlt 50 Millionen Euro an den Weltverband FIFA.

Coca-Cola als einer der Top-Sponsoren ist der alleinige Partner für 'alle alkoholfreien Getränke'. Lokale Sponsoren bei WM-Festen von Kommunen sind somit ausgeschlossen. Der Münchner Wirtschaftsreferent Wieczorek plante deshalb eine FIFA-freie Zone.

Der Verband hat vorgesorgt: Die Übertragungsrechte für die als Haupattraktionen gehandelten Großleinwände zur WM außerhalb der Stadien erhält nur, wer sich den Regelungen der FIFA und ihrer Sponsoren unterwirft.

Quelle: de.sports.yahoo.com



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