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Interne Verlinkung optimieren: SEO ohne neue Backlinks

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Backlinks kaufen Sie mühsam ein, die interne Verlinkung gehört Ihnen allein. Sie entscheidet, welche Seiten Google findet und für wichtig hält. Was davon belegt ist, was nur Faustregel bleibt, und wie Sie die interne Verlinkung optimieren.

Frau am Laptop prüft die interne Verlinkung ihrer Website

Der einzige Hebel im SEO, der Ihnen allein gehört

Wer an Suchmaschinenoptimierung denkt, denkt zuerst an Backlinks. Die sind teuer, mühsam und hängen vom Wohlwollen fremder Websites ab. Die interne Verlinkung dagegen gehört Ihnen vollständig. Sie entscheiden, welche Unterseite von wo aus verlinkt wird, mit welchem Linktext und wie nah sie an der Startseite liegt. Wer die interne Verlinkung optimieren will, braucht dafür weder Budget noch fremde Zustimmung.

Interne Links erledigen drei Aufgaben gleichzeitig. Sie zeigen Suchmaschinen neue URLs, sie erklären den Zusammenhang zwischen den Seiten, und sie verteilen Autorität auf die Ziele, die Ihnen wichtig sind. Google rechnet dafür intern weiter mit PageRank, auch wenn der öffentliche Balken längst verschwunden ist. John Mueller von Google nannte interne Verlinkung 2022 in einer Sprechstunde eines der größten Dinge, die man auf einer Website tun kann, um Google und Besucher zu den wichtigen Seiten zu führen.

Eine Auswertung von Ahrefs aus dem Jahr 2024 zeigt, wie wenig das genutzt wird: Ein Großteil aller Webseiten im Netz bekommt genau einen einzigen internen Link ab. Genau darin liegt die Chance. Ihre Konkurrenz schreibt Content und kauft Backlinks. An der eigenen Linkstruktur arbeitet kaum jemand systematisch, obwohl gute Rankings selten an einem einzelnen Text hängen und fast immer an der Struktur dahinter.

Klicktiefe schlägt Verzeichnistiefe

Ein hartnäckiger Irrtum lautet: kurze URLs ranken besser. Google zählt keine Schrägstriche. Mueller hat das 2018 unmissverständlich gesagt, wichtig sei allein, wie leicht ein Inhalt tatsächlich zu finden ist. Ob Ihre Seite unter /ratgeber/technik/router/wlan-einrichten liegt oder unter /wlan-einrichten, ist für das Ranking nachrangig.

Was zählt, ist die Klicktiefe. Wie viele Klicks braucht ein Besucher von der Startseite bis zu dieser Unterseite? Eine Seite, die einen Klick entfernt liegt, wirkt für Suchmaschinen wichtiger als eine, die fünf Klicks tief vergraben ist. Die Analyseplattform Botify beobachtet seit Jahren dasselbe Muster: Je tiefer eine Seite liegt, desto seltener wird sie gecrawlt, und die Seiten mit der besten Leistung haben meist eine Tiefe von fünf oder weniger. Sistrix nennt zweistellige Klicktiefen schlicht zu hoch.

Praktisch heißt das: messen statt schätzen. Die gefühlte Struktur im Menü stimmt selten mit der echten Klicktiefe überein, weil Filter, Paginierung und Archivseiten Umwege bauen, die im Navigationsentwurf niemand eingezeichnet hat. Wer die interne Verlinkung optimieren will, fängt deshalb mit einer Messung an und nicht mit einem Bauchgefühl.

Drei Regeln, die keine sind: drei Klicks, hundert Links und Link Juice

Bevor Sie die interne Verlinkung optimieren, räumen Sie mit drei Behauptungen auf, die sich seit zwanzig Jahren halten.

Die Drei-Klick-Regel. Joshua Porter hat 2003 über 8.000 Klicks ausgewertet. Nutzer besuchten teilweise 25 Seiten, ohne dass die Abbruchrate nach dem dritten Klick sprunghaft anstieg. Entscheidend war nicht die Zahl der Klicks, sondern ob Menschen bei jedem Schritt das Gefühl hatten, dem Ziel näherzukommen. Die Nielsen Norman Group hat das 2019 bestätigt und die Drei-Klick-Regel als Mythos eingeordnet. Für die User Experience ist sie damit erledigt. Fürs Crawling gilt trotzdem: flacher ist besser. Diesen Widerspruch muss man aushalten, statt ihn wegzudiskutieren.

Das Limit von hundert Links pro Seite. Google empfahl das früher tatsächlich, weil der Googlebot damals nur die ersten rund 100 Kilobyte einer Seite verarbeitete. Diese Empfehlung ist längst aus den Richtlinien verschwunden. In der aktuellen Dokumentation steht sinngemäß: Es gibt keine magische Idealzahl, aber wenn Ihnen eine Seite überladen vorkommt, ist sie es vermutlich auch.

Link Juice per nofollow steuern. Die Idee war, unwichtige interne Links auf nofollow zu setzen, damit mehr Autorität auf den Rest entfällt. Matt Cutts hat dem 2009 den Boden entzogen: Der PageRank-Anteil, der auf einen nofollow-Link entfällt, wird nicht umverteilt, er verfällt einfach. Interne Links brauchen deshalb kein nofollow. Wer Linkjuice lenken will, tut das über Struktur und Klicktiefe, nicht über Attribute.

Linkstruktur planen: Navigation, Hub und Cluster statt starrer Silos

Die strenge Silo-Struktur, bei der Themenbereiche säuberlich voneinander abgeschottet werden, gilt heute als zu starr. Sie verhindert genau die Querverbindungen, die Lesern helfen. Praktikabler ist das Cluster-Modell: eine ausführliche Übersichtsseite zum Kernthema, darum herum die vertiefenden Beiträge, und beide Richtungen verlinkt. Die Übersicht zeigt auf die Details, jedes Detail zeigt zurück auf die Übersicht.

Beim Wert dieses Modells lohnt Nüchternheit. Die spektakulären Zuwachszahlen, mit denen es vermarktet wurde, sind Einzelfälle. Eine Untersuchung von Ahrefs fand 2024 sogar, dass die Übersichtsseiten selbst oft wenig Traffic bekommen, der Wert liegt bei den Detailseiten. Als Ordnungsprinzip taugt das Modell trotzdem: Es schafft klare Crawlpfade und verhindert, dass zehn Beiträge zum selben Thema unverbunden nebeneinanderstehen. Wer die interne Verlinkung optimieren will, ohne die Seitenstruktur umzubauen, kommt mit diesem Muster am schnellsten voran.

Für eine typische Firmenwebsite reicht ein schlichter Aufbau: Startseite, Leistungsübersicht, einzelne Leistungsseiten mit ihren Unterpunkten, Referenzen, Blog mit Kategorien, Über uns, Kontakt. Fünf bis acht verständliche Hauptmenüpunkte sind der übliche Richtwert für die Navigation. Wichtige Seiten gehören ins Menü, nicht in den Footer. Der häufigste Fehler in diesem Bereich ist eine Menüführung, die nach Marketingabteilung klingt. Nennen Sie die Punkte so, wie Ihre Kunden sie nennen würden. Das ist zuerst eine Frage der Verständlichkeit und erst danach eine von SEO, aber beides zeigt in dieselbe Richtung.

Breadcrumbs sind dabei mehr als Dekoration. Sie geben Orientierung und zählen als ganz normale interne Links. Wie Sie den passenden Auszeichnungscode dafür setzen, steht im Beitrag zu strukturierten Daten und Rich Snippets. Und die Navigation muss sich mit der Tastatur bedienen lassen, sonst schließen Sie einen Teil Ihrer Besucher aus. Die Anforderungen dazu stehen im Ratgeber zur barrierefreien Website nach WCAG 2.2.

Ankertexte: interne Links und externe Links richtig beschriften

Der Ankertext ist das stärkste Signal, das Sie einem Link mitgeben können. Google beschreibt die Anforderung knapp: beschreibend, prägnant, relevant. Die Prüffrage ist simpel. Ergibt der Ankertext für sich allein gelesen Sinn? "Hier klicken" und "mehr erfahren" fallen damit durch, "Widerrufsrecht beim Online-Kauf" besteht. Der Linktext beschreibt das Linkziel, sonst hat er keine Aufgabe.

Wer intern verlinkt, darf im Linktext ruhig seine Keywords unterbringen. Die Vorsicht, die bei Backlinks angebracht ist, gilt hier nicht im selben Maß, weil Sie diese Links selbst setzen und Google das weiß. Übertreiben Sie es trotzdem nicht. Zwanzig Mal derselbe exakte Linktext auf dasselbe Linkziel wirkt maschinell. Variieren Sie Ankertexte und Linktexte, und reihen Sie nicht mehrere Links direkt hintereinander, denn dann verschwimmt für den User, wohin welcher Link führt.

Externe Links sind davon unberührt. Sie sind kein Risiko fürs Ranking, sondern Beleg. Wer eine Zahl nennt, darf zeigen, woher sie stammt. Am Ankertext lässt sich die interne Verlinkung optimieren, ohne eine einzige Zeile am Layout zu ändern, und das ist die billigste Verbesserung in diesem ganzen Text.

Verwaiste Seiten: wenn eine Unterseite keinen internen Link bekommt

Eine verwaiste Seite ist eine Seite ohne einen einzigen internen Link. Sie steht vielleicht in der Sitemap, sie ist vielleicht gut geschrieben, aber niemand kommt dort an. Die verlinkte Nachbarseite rankt, diese hier nicht, weil sie keine interne Autorität bekommt. Googles eigene Dokumentation zu crawlbaren Links formuliert die Mindestanforderung eindeutig: Jede Seite, die Ihnen wichtig ist, sollte einen Link von mindestens einer anderen Seite Ihrer Domain haben. Wer die interne Verlinkung optimieren will, fängt genau hier an, bei den Seiten, auf die bisher gar nichts zeigt.

Typische Kandidaten sind Landingpages aus alten Kampagnen, Seiten, die nur in einem Newsletter beworben wurden, und Beiträge, deren Kategorie irgendwann verschwand. Finden lassen sie sich, indem Sie einen vollständigen Crawl mit der XML-Sitemap und den Daten aus der Search Console abgleichen. Was in der Sitemap steht, im Crawl aber nicht auftaucht, ist verwaist.

Ein zweites Warnsignal ist die Keyword-Kannibalisierung. In der Search Console filtern Sie unter Leistung auf eine exakte Suchanfrage und wechseln auf den Reiter Seiten. Erscheinen dort mehrere eigene URLs mit derselben Suchintention, konkurrieren Sie mit sich selbst. Zwei Seiten zu einem Keyword sind nicht automatisch ein Problem, gleiche Absicht bei beiden schon. Dann hilft zusammenführen mit Weiterleitung, klarer abgrenzen oder ein Canonical setzen. Und in jedem Fall gilt: die internen Links auf die Seite ausrichten, die gewinnen soll.

Interne Verlinkung optimieren in WordPress: Kategorien, Tags, Permalinks

In WordPress entstehen die meisten Strukturprobleme nicht durch böse Absicht, sondern durch Voreinstellungen. Wer hier die interne Verlinkung optimieren will, muss deshalb zuerst drei Einstellungen anfassen und erst danach Links setzen.

Bei den Permalinks ist der Beitragsname für fast jede Website die richtige Wahl. Das Datum in der URL lässt zeitlose Inhalte alt aussehen und drückt die Klickrate. Die Kategorie in der URL klingt ordentlich, bricht aber, sobald Sie einen Beitrag umsortieren, denn dann ändert sich die Adresse. Bei einer etablierten Website ändern Sie die Permalinks nur mit sauberen Weiterleitungen, sonst verlieren Sie Rankings und Backlinks auf einen Schlag.

Kategorien sind das Grundgerüst, fünf bis zehn Hauptkategorien reichen fast immer. Schlagwörter sind optional und werden regelmäßig zum Problem: Ein Tag mit einem einzigen Beitrag erzeugt eine dünne Archivseite ohne eigenen Wert. Zwei bis drei Schlagwörter pro Beitrag genügen, und derselbe Begriff sollte nicht gleichzeitig Kategorie und Tag sein. Tag-Archive setzen Sie in Ihrem Plugin für SEO auf noindex, follow. Wichtig ist der zweite Teil: crawlbar lassen. Wer solche Seiten per robots.txt sperrt, sorgt dafür, dass Google das noindex nie zu Gesicht bekommt.

Ein weiterer Klassiker ist die Verwechslung von Seiten und Beiträgen. Leistungen, Über uns und Kontakt sind statische Seiten. Alles, was ein Datum trägt und in Kategorien gehört, ist ein Beitrag. Wer beides als Beitrag anlegt, verliert die Hierarchie über die übergeordnete Seite und damit einen Teil der Struktur.

Für die Links im Text reicht der Block-Editor. Plugins wie Rank Math oder Link Whisper schlagen beim Schreiben passende Ziele vor, das spart Zeit. Werkzeuge, die automatisch und massenhaft verlinken, richten dagegen schnell Schaden an. Sie setzen Links auf Begriffe, die im Kontext etwas anderes bedeuten, und produzieren Wildwuchs, den hinterher niemand aufräumt. Vorschläge annehmen ist in Ordnung, Automatik laufen lassen nicht. Sie wollen interne Verlinkungen, die jemand verantwortet, keine, die ein Plugin über Nacht gestreut hat.

Tools für die Optimierung: Screaming Frog, Search Console und Sitebulb

Um die interne Verlinkung optimieren zu können, brauchen Sie zwei Tools, und eines davon kostet nichts.

Der Screaming Frog SEO Spider crawlt bis 500 URLs kostenlos, was für kleine Websites komplett ausreicht. Nach dem Crawl sortieren Sie nach Crawl Depth und sehen sofort, welche wichtigen Seiten zu tief liegen. Die Spalte mit den eindeutigen eingehenden Links zeigt, welche Seiten kaum eingebunden sind. Die Ankertexte lassen sich exportieren, damit finden Sie jedes verbliebene "hier klicken".

Die Google Search Console liefert den Links-Bericht mit den internen Links pro Seite, die Berichte zur Indexierung und die Leistungsdaten für die Kannibalisierungsprüfung. Wer bei wichtigen Seiten die Statusmeldung "Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert" sieht, hat fast immer ein Strukturproblem und kein Textproblem.

Darüber hinaus gibt es Sitebulb mit seinen Crawl-Karten, die Site-Audits von Ahrefs und Semrush sowie den Sistrix Optimizer. Nötig sind sie für eine kleine Website nicht.

Der Ablauf, der sich bewährt hat: crawlen, nach Klicktiefe sortieren, verwaiste Seiten über den Sitemap-Abgleich finden, die eingehenden Links pro Unterseite prüfen, Ankertexte exportieren. Danach wissen Sie, wo Sie die interne Verlinkung optimieren müssen. Vorher raten Sie.

Wer diesen Durchgang nicht selbst machen will, kann ihn abgeben. Eine professionelle Website-Optimierung arbeitet dieselben Punkte ab, von der Klicktiefe über die Ankertexte bis zur Frage, welche Seiten überhaupt einen eingehenden Link bekommen.

Was die KI-Suche an den Rankings ändert

Wenig, und das ist die gute Nachricht. Googles eigene Hinweise zur generativen Suche betonen dieselben Grundlagen wie zuvor: crawlbare Inhalte, klare Struktur, Text statt Bildschirmfotos, Auffindbarkeit über interne Links. Ein spezielles Auszeichnungsformat für KI-Antworten existiert nicht, und kein Meta-Tag garantiert die Aufnahme.

Plausibel ist, dass eine saubere Gliederung mit aussagekräftigen Überschriften es Sprachmodellen leichter macht, einen Abschnitt korrekt zu zitieren. Konkrete Prozentzahlen dazu stammen fast alle von Anbietern, die Werkzeuge dafür verkaufen. Behandeln Sie sie als Werbung, nicht als Messwert. Dasselbe gilt für die kursierenden Angaben zum Rückgang der Klickraten durch KI-Antworten, die je nach Studie um den Faktor zwei auseinanderliegen.

Für die Praxis heißt das: Die Optimierung der internen Verlinkung bleibt dieselbe Arbeit wie vor der KI-Suche. Wer sie erledigt hat, muss für Sprachmodelle nichts Zusätzliches tun.

Häufige Fragen: interne Verlinkungen im Alltag

Wie viele interne Links sollte eine Seite haben?

Es gibt keine feste Zahl. Die praktische Grenze ist die Übersichtlichkeit. Mueller hat 2021 darauf hingewiesen, dass eine Website, in der alles mit allem verlinkt ist, für Google keine erkennbare Struktur mehr hat. Zwei bis fünf kontextuelle Links in einem längeren Text sind ein guter Ausgangspunkt.

Schadet es, wenn zwei Unterseiten dasselbe Keyword bedienen?

Nur wenn beide dieselbe Suchintention bedienen. Ein Ratgeber und eine Produktseite zum gleichen Begriff sind unproblematisch. Zwei Ratgeber mit demselben Versprechen konkurrieren gegeneinander.

Soll ich alte URLs nachträglich verschönern?

Nur bei echten Kaputt-Fällen wie kryptischen Parameter-URLs. Jede Änderung verlangt eine Weiterleitung, und jede Weiterleitung ist eine Fehlerquelle. Bei einer etablierten Domain lassen Sie hässliche, aber funktionierende URLs stehen.

Wie oft sollte ich die interne Verlinkung optimieren?

Einmal gründlich, danach bei jedem neuen Beitrag. Wer beim Schreiben zwei bis drei passende Bestandsartikel intern verlinkt und aus einem älteren Beitrag zurückverlinkt, hält die Linkstruktur ohne Sonderprojekt in Ordnung.

Die Checkliste zum Abhaken

Diese Liste ist die Kurzfassung. Wer sie einmal komplett abhakt, kann die interne Verlinkung optimieren, ohne ein Projekt daraus zu machen, und muss danach nur noch nachziehen, wenn neue Seiten dazukommen. Wenn nach acht bis zwölf Wochen wichtige Seiten immer noch nicht indexiert sind, ist die Klicktiefe zu hoch. Dann setzen Sie einen Link von der Startseite oder von einer stark verlinkten Übersichtsseite direkt auf das Ziel. Und wenn Ihre Website über 10.000 URLs wächst, wird aus der Aufräumaktion eine Daueraufgabe. Ab dieser Größe entscheidet das Crawl-Budget mit, was Google überhaupt noch anschaut.



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