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Köln will zukünftig kommunale Steuer auf Prostitution erhebenSie befinden sich: Home > News Archiv > Inland > Köln will zukünftig ...
Der Kölner Stadtrat hat eine Satzung beschlossen, nach der die Stadt eine kommunale 'Sex-Steuer' erheben darf. Im kommenden Jahr werde es u.a. eine Abgabe für das 'Angebot sexueller Handlungen gegen Entgelt' geben, die den Stadtsäckel füllen soll.
Die schwarz-grüne Mehrheit entschied, die Besteuerung auf Sex- und Erotikmessen sowie Striptease-Vorführungen auszudehnen, aber den Straßenstrich von der Abgabenpflicht auszunehmen, soweit er in den aufgestellten 'Verrichtungsboxen' betrieben wird. Kirmesveranstaltungen, Zirkusse, Saunaclubs und Billardtische werden zukünftig ebenfalls von einer kommunalen Abgabenpflicht erfasst. Kleinere Kulturveranstaltungen bleiben unbesteuert. Über zwei Millionen Euro sollen dadurch jährlich erzielt werden. Quelle: www.rp-online.de Neusten News in der Kategorie "Inland"
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