Wissenschaftler behauptet: Power Point verblödet seine Nutzer

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Der US-Computerwissenschaftler Edward Tufte glaubt, dass die ca. 400 Millionen Mal im Einsatz befindliche Software Power Point seine Nutzer verblödet. Die komprimierte Art, Informationen wiederzugeben, verleite zum Überlesen wichtiger Textpassagen.

 

Ebenfalls vertrauen die Nutzer mehr Listen anstelle des eigenen Verstandes. Tuftes Kritik wurde nun sogar von der New York Times aufgegriffen und mit dem Absturz der Raumfähre Columbia in Zusammenhang gebracht.

So seien komplexe Informationen per Power Point an die Mitarbeiter weitergegeben worden und durch diese Form der Informationsverbreitung konnten die Mitarbeiter die lebensbedrohliche Situation nicht bemerkt haben.

Quelle: www.heise.de

behauptet nutzer point power verblödet wissenschaftler

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