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P2P: Von Piraterie bis zu Pornos - Musiklabels mit neuen ArgumentenSie befinden sich: Home > News Archiv > Internet > P2P: Von Piraterie b...
Auch wenn die RIAA mittlerweile nicht mehr so hart gegen P2P-Nutzer vorgeht, so bewegt sich die Maschinerie doch stets weiter. Die großen Musiklabels haben neue Gründe gefunden (Pornografie), um den Tauschbörsen wieder zusetzen zu können.
Pornografie und Kinderpornografie sind die neuen Schlagwörter im Kampf gegen P2P. Andrew Lack (Sony Music) ist entsetzt darüber, dass Kinder über solche Dienste zu solchen Dingen kommen könnten. Philip S. Corwin kämpft für die P2P-Börse KaZaA und hält das Ganze für eine politische Verunglimpfung und übertrieben. Schließlich würde die Musikindustrie auch sexuelle Reize für sich nutzen. Die Politik befasst sich schon mit den neuen Argumenten. Quelle: www.netzeitung.de Neusten News in der Kategorie "Internet"
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