Mann fuhr absichtlich sechsmal durch Radarfalle

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Ein in der Schweiz lebender 37-jähriger Franzose ist am Sonntagmorgen gleich sechsmal durch eine Radarfalle am Genfer See gerast. Dabei wendete er nach jedem Durchlauf seinen Wagen mit der Handbremse und beschleunigte erneut.

 

Bei erlaubten 50 km/h brachte es der Raser auf bis zu 160 km/h. Die von Anwohnern alarmierte Polizei nahm den Mann fest, der eigenen Angaben zufolge einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen wollte.

 
"Es war wie im Kino", fügte der Temposünder hinzu. Er habe sich "gut amüsiert".
 

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