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Dresden: Arbeitsloser bekam 27 Cent pro Tag zu wenig - Er klagte und gewannSie befinden sich: Home > News Archiv > Gericht > Dresden: Arbeitslose...
In Dresden hat sich nun ein etwas ungewöhnlicher Rechtsstreit zugetragen. Ein arbeitsloser Abteilungsleiter hatte vor dem Sozialgericht geklagt, da er angeblich zu wenig Arbeitslosengeld bekommen hatte.
Der Arbeitslose hatte vor seiner Erwerbslosigkeit ein Jahreseinkommen von 46.138,62 Euro. Laut der Bundesagentur für Arbeit würden ihm pro Tag 125,79 Euro Bemessungsgeld zustehen.
In dem Prozess kam nun heraus, dass die tatsächliche Summe aufgrund von Rundungsfehlern 126,06 Euro pro Tag betrage (27 Cent mehr). Quelle: www.express.de und weitere News unter www.shortnews.stern.de Neusten News in der Kategorie "Gericht"
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