''Lidl'' wegen Lockvogel-Angebot vor Gericht - Waren nicht ausreichend vorhanden

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Der Discounter Lidl soll laut der Wettbewerbszentrale ein so genanntes Lockvogel-Angebot durchgeführt haben. Dabei wird für Waren geworben, die allerdings nicht ausreichend vorhanden sind.

 

Lidl warb für einen Computerbildschirm und eine Funk-Tastatur, die beide bereits in einer Filiale nur eine Stunde nach dem Beginn des Verkaufs ausverkauft waren.

Ein Gericht hat Lidl nun verboten, Werbung für Waren durchzuführen, solange diese nicht ausreichend für zwei Tage vorrätig sind, um die Käufer zu befriedigen.

Quelle: yahoo.com

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