Gewaltvideos und -spiele wirken sich auf das Gehirn aus

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Eine aktuelle Untersuchung, bei der die funktionelle Magnetresonanztomographie eingesetzt wurde, brachte Wissenschaftler erneut auf die Spur eines Zusammenhangs zwischen Gehirnaktivitäten und Darstellungen von Gewalt, z.B. bei Videos und Spielen.

 

An der Studie nahmen 38 Jugendliche in den USA teil. Vorher nicht aggressiv aufgefallene Teilnehmer zeigten u.a. während eines Reaktionstests ähnliche Veränderungen wie sie bei all denen festgestellt wurden, die schon als gewaltbereit bekannt waren.

Die Hirndurchblutung im Stirnhirn war hierdurch negativ beeinflusst, wie die Forscher um Vincent Mathews (Indiana University, Indianapolis) feststellten. Sie deuten aber gleichzeitig die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen an.

Quelle: www.wissenschaft.de

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