Gehirn-Download bei anhaltendem IT-Fortschritt im Jahr 2050 Realität

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Ian Pearson, Chef der Abteilung Forschung und Entwicklung der Britischen Telekom, ist der Überzeugung, dass in rund 45 Jahren die Möglichkeit besteht, die Daten des menschlichen Gehirns auf Festplatten zu speichern.

 

Aktuell werde bereits an Schnittstellen zum Gehirn gearbeitet, dessen Speicher- und Leistungskapazität die Computer in absehbarer Zeit erreichen.
Erste virtuelle Welten würden ab 2020 zum Treffpunkt für Menschen, um z.B. die Freizeit zu verbringen.

"Wir forschen bereits daran, wie man einen Computer bauen muss, der ein Bewusstsein hat", meinte Pearson, der in der Vorbeugung eines Absturzes in der Luftfahrt ein Einsatzgebiet der Technik sieht.

Quelle: www.netzeitung.de

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