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In Italien gibt es Handypornos fürs UMTS-Telefon. Vor allem Videoclips werden von den Italienern gerne aufs Mobiltelefon geladen - und zwar so häufig, dass hier bereits mehr Umsatz als mit Pornoheften erzielt wird.
Der Vatikan steht dieser Entwicklung skeptisch gegenüber: Es wären Unsummen, die für Pornografie ausgegeben werden, und die Auswirkungen auf die nächsten Generationen seien verheerend. Eine Studie sieht die Verschmelzung der Porno und der IT-Branche.
Haupteinnahmequellen für Pornografie in Italien sind Pay-TV, Online-Verkäufe, Sex-Hotlines und Videoclips für UMTS-Mobiltelefone. 140 Mio. Euro wurden allein 2004 durch Handypornos eingenommen - 1,1 Milliarden Euro durch Pornografie insgesamt. Quelle: futurezone.orf.at Neusten News in der Kategorie "Mobilfunk"
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