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Microsoft hilft bei Suche nach Kinderpornographie-AnbieternSie befinden sich: Home > News Archiv > Internet > Microsoft hilft bei ...
Die Firma Microsoft hat eine Software entwickelt, die bei der Suche von Kinderpornographie-Anbietern helfen soll; mit der Software sollen Informationen verschiedenster Art zusammengeführt und analysiert werden.
Die Software, die in Zusammenarbeit mit kanadischen Behörden entwickelt wurde, stellt Microsoft Polizeibehörden kostenlos zur Verfügung. Die Entwicklungskosten betrugen laut Microsoft rund 4 Millionen Dollar. Einsatzmöglichkeiten für die Software gibt es genug: Laut FBI haben die Angebote von Pornographie in Verbindung mit Kindern im Vergleich zu 1996 um 2.000 Prozent zugenommen. Rund 100.000 Webseiten sind betroffen, so die kanadische Polizei. Quelle: www.heise.de Neusten News in der Kategorie "Internet"
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