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''Datenkrake GEZ'' soll weiter gefüttert werdenSie befinden sich: Home > News Archiv > Inland > ''Datenkrake GEZ'' s...
Der neue Rundfunkstaatsvertrag sieht eine weitere Aufweichung des Datenschutzes im Bezug auf die GEZ vor. So darf die GEZ zukünftig bei Adressenhändlern Anschriften einkaufen. Die Speicherung der Adresse gilt für einige Monate sowie drei Briefe.
Die Datenschutzbeauftragten der Länder Hessen, Berlin, Brandenburg oder Niedersachsen kritisierten die geplante Regelung. Dies würde 'die Beschaffung von jährlich mehreren Millionen Adressen hinter dem Rücken der Betroffenen' nach sich ziehen.
Schon jetzt gelten so genannte 'Mailings' als 'außerordentlich effizient'. Man nehme pro ausgegebenem Euro elf wieder ein, so Andreas Gall aus der juristischen Direktion des Bayerischen Rundfunks. Quelle: www.sueddeutsche.de Neusten News in der Kategorie "Inland"
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