Die gigantische Welle in Südasien wissenschaftlich gesehen

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Über die Katastrophe in Südasien wurde auf B24 schon verschiedentlich berichtet. Wissenschaftler aus Köln und Potsdam erklären nun die wissenschaftlichen Hintergründe dazu. Der Ursprung liegt im Meer südlich von Sumatra und Indonesien.

 

Jede ruckartige Verschiebung zwischen der indisch-australischen sowie der eurasischen Platte erzeugt ein Beben dort. Am Sonntag war dieser Ruck so stark, dass einige hundert Kilometer Meeresboden zerbrachen und wohl bis zu zehn Meter anstiegen.

Die daraus entstandene Energieübertragung (um die es sich bei Tsunamis eigentlich handelt) führte zu der gigantischen Welle, die vor Sumatra eine Geschwindigkeit von etwa 700 Stundenkilometern aufwies.

Quelle: www.spiegel.de

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