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HI-Retrovirus aufgetaucht, globale Auswirkungen befürchtetSie befinden sich: Home > News Archiv > Gesundheit > HI-Retrovirus aufget...
Nathan Wolfe, Professor der Johns Hopkins Universität, hat bei einer Untersuchung von mehr als 1.000 Pygmäen (afrikanische Buschwildjäger) in ihrem Blut ein Retrovirus der HIV-Familie entdeckt, dessen Auswirkungen noch unklar sind.
Die Übertragung des Virus fand durch Körpersäfte statt, mit denen die Pygmäen beim Schlachten der illegal erlegten Wildtiere in Kontakt gekommen waren. Neben anderen Wildtieren werden auch Gorillas erlegt, die im Zentrum der Untersuchungen liegen.
Es scheint der gleiche Infektionsweg zu sein, der schon einmal HIV um die Welt geschickt hat. Es wird davor gewarnt, illegal importiertes Buschfleisch zu kaufen. In GB werden jährlich etwa 12.000 Tonnen illegales Buschfleisch angeboten. Quelle: news.bbc.co.uk Neusten News in der Kategorie "Gesundheit"
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