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DaimlerChrysler verlagert Stellen von Bremen in andere dt Werke Stuttgart (Dow Jones-VWD)--Die DaimlerChrysler AG, Stuttgart, verlagert einem Zeitungsbericht zufolge 1.200 Stellen des Bremer Werks in andere deutsche Standorte.
"Es gibt aber keinen Stellenabbau, wir wollen vielmehr unsere Kapazitäten in Deutschland ausgleichen," sagte ein Sprecher des Konzerns am Dienstag auf Nachfrage von Dow Jones Newswires. Der kürzlich geschlossene Beschäftigungspakt, der bis 2012 betriebsbedingte Kündigungen auschließt, gelte unverändert.
Die Bildzeitung hatte berichtet, dass der Konzern 2005 deutlich weniger Bestellungen für die C-Klasse erwartet und deshalb im Bremer Werk 1.200 Stellen zuviel vorhanden seien. Die überzähligen Kollegen müssten zum 10. Januar in die Werke Hamburg, Berlin und Rastatt wechseln, hieß es weiter. Der Sprecher wollte zur Größenordnung der Stellenverlagerung und zu den Gründen keine Stellung nehmen. Planzahlen zur Produktion einzelner Modelle würden generell nicht veröffentlicht. Er verwies darauf, dass DaimlerChrysler derzeit im Werk Rastatt, wo die neue A-Klasse produziert wird, 1.800 Stellen aufbaue und daran interessiert sei, diese aufgrund der Qualifikation der Mitarbeiter intern zu besetzen. Die Verlagerungen hätten keine Auswirkungen auf die Gewinnprognose für das laufende Jahr, betonte er. -Von Matthias Krust, Dow Jones Newswires; +49 (0) 711 22874 12; matthias.krust@dowjones.com (ENDE) Dow Jones Newswires/26.10.2004/11/mkr/mim Neusten News in der Kategorie "Bremen"
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