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Experten warnen: Auch Mohngebäck lässt Drogentests reagierenSie befinden sich: Home > News Archiv > Wissenschaft > Experten warnen: Auc...
Rechtsmedizinier beschäftigten sich unter der Leitung von Frank Mußhoff an der Universität Bonn mit den Auswirkungen des Konsums von Mohngebäck auf Drogentests. An der Studie nahmen zwölf Probanden teil.
Für die Analyse wurden ihnen jeweils bis zu drei Stück Kuchen gereicht, in denen sich jeweils 20 Gramm Mohn befanden. Das enthaltene Opium führte zu Rückständen in Blut, Urin und Speichel, die den Werten von Drogenkonsumenten vergleichbar waren.
Die Spuren führten auch bis zu zwei Tagen danach noch zu positiven Ergebnissen bei 50 Prozent von Drogenschnelltests. Der Opiumgehalt war jedoch zu gering, um Rauschzustände zu erzeugen. Die Forscher halten Vortests deswegen für 'gefährlich'. Quelle: de.news.yahoo.com Neusten News in der Kategorie "Wissenschaft"
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