Flugsicherung rechnet mit leicht verspäteten Abflügen

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Neue Kontrollzentrale der DFS in Betrieb gegangen Bremen/Hamburg  -  Zu Verspätungen bei den Starts von Flugzeugen könnte es in dieser Woche auf norddeutschen Flughäfen kommen - darunter auch in Hamburg und Hannover. Grund dafür sei ein neues Kontrollsystem der Deutschen Flugsicherung (DFS), teilte deren Sprecher Karl Geßner am Sonntag mit. "Geringfügige Verzögerungen sind ab heute nicht auszuschließen", sagt er. Die "Konsolidierungsphase" könne ein bis zwei Wochen dauern. Landungen seien von möglichen Verspätungen allerdings ausgenommen.

 

Ohne Probleme für den Flugverkehr hatte die DFS in der Nacht zum Sonnabend ihre neue Kontrollzentrale in Bremen in Betrieb genommen - zu einem Zeitpunkt mit einer geringen Anzahl von Flugbewegungen. Von Bremen aus überwachen 450 Mitarbeiter, darunter 200 Fluglotsen, den Luftraum über Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Um die Kontrollkapazität zu erhöhen und internationale Verpflichtungen beim technischen Ausrüstungsstandard zu erfüllen, wurde der Bau eines neuen Kontrollraums mit einem modernen technischen System notwendig. Durch Automatisierung bisher aufwendiger manueller Koordinationsarbeit würden die Fluglotsen künftig von Routinearbeiten entlastet, hieß es.

In das neue System und einen neuen, größeren Kontrollraum investierte die Deutsche Flugsicherung den Angaben zufolge insgesamt 50 Millionen Euro. Die Fluglotsen und das weitere technische Personal seien intensiv, auch in Live-Tests, auf dem neuen System geschult worden, so Geßner. Während einer Übergangsphase werde aber der alte Kontrollraum betriebsbereit gehalten, um bei Schwierigkeiten einen störungsfreien Flugbetrieb zu gewährleisten. Die Kontrolle des so genannten unteren Luftraums bis etwa 8000 Meter Flughöhe erfolgt in den DFS-Zentralen Bremen, Langen bei Frankfurt am Main, Berlin und München. Von Bremen aus wird täglich der Verkehr von rund 1200 Flugzeugen im norddeutschen Luftraum kontrolliert.

Die DFS ist ein bundeseigenes Unternehmen mit rund 5500 Mitarbeitern. Die Flugsicherung koordiniert bundesweit jährlich mehr als 2,5 Millionen Flugbewegungen.

Quelle: www.welt.de  geschrieben von esh

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